Willkommen - alte Startseite(n) Stuttgart 2008
3/09 Verleihung junge ohren preis am 27.3. um 12:30 im Saalbau Neukölln / Berlin
Gemeinsam mit fünf anderen Projekten wird dem Stuttgarter Kinderorgelprojekt der Preis verliehen. "Der junge ohren preis prämiert herausragende Konzert- und Musiktheaterprojekte im Bereich Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche.
Die international besetzte Fachjury begründet ihre Entscheidung in den eigenständigen und innovativen Ansätzen der Projekte und der ästhetisch schlüssigen und künstlerisch ansprechenden Umsetzung der jeweiligen Gesamtkonzeption. Jedes der Projekte setzt auf seine Art einen wegweisenden Akzent für die Zugänglichkeit von Musik für Kinder und Jugendliche."
Eine kurze gemeinsame Präsentation von Dr. Annette Wostrak als "Patin" der Jury und Christian Zech, dem Projektentwickler und -Leiter wird zu sehen sein. Interessenten an der Veranstaltung können bis zum 25.3. per Mail Ihre Teilnahme anmelden.
11/08 +++ junge ohren preis gewonnen +++
Liebe Besucher,
das Kinderorgelprojekt ermöglichte 240 Stuttgarter Viert-Klässlern, eigene "Organa" zu bauen und damit ein Konzert beim Stiftsmusikfest zu gestalten. Nun liegt der Bericht dieses 20t€ teuren Projektes (dass jedoch den Festivaletat nur zu 2% belastet hat!) vor, ebenso wie eine detaillierte Evaluation, die die hohe Wertschätzung des Projektes zeigt und gleichzeitig sehr konkret und konstruktiv Handlungsoptionen benennt, um dieses, oder ähnliche musikalische Kreativ-Projekte weiter verbessern zu können. Über Rückmeldungen freuen wir uns immer sehr. Zögern Sie nicht, uns Ihre Gedanken mitzuteilen oder Fragen zu stellen - was es auch sei. Herzlichen Dank. Die Dokumentations-DVD ist weiter für 9€ erhältlich, ebenso wie wir Ihnen gern gegen eine Kostenerstattung Ausdrucke der Berichte zusenden können. Ende November wird es eine Neuauflage der DVD mit weiterem Material geben.
Christian Zech Mail
Früherer Text Mitte Juli 2008:
Geschafft. Das Stiftsmusikfest ist bei Publikum und allen Beteiligten sehr gut angekommen und wurde vom Publikum begeistert kommentiert. Besonders das Kinderorgelprojekt und das Familienkonzert mit 250 jungen Stuttgarter Künstlern wurde immer wieder hervorgehoben, besonders auch von der Presse. Als Initiator und Leiter des Projektes bin ich stolz und glücklich und möchte mich bei allen Musikern und Orgelbauern ganz herzlich bedanken: Das Konzert war einfach brilliant. Dass wir es geschafft haben, sogar die super leisen Film-Döschen-Orgeln aus der Brenz-Schule hörbar zu machen, obwohl die Kirche proppe voll war, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Und natürlich die 25-minütige Abschlusskomposition von Bernhard König, die fehlerfrei und so gut wie noch nie ablief.
Nun gibt es ab Freitag den 18.7. die Dokumentations-DVD von Gido Gräser und Katharina Meier, mit vielen Bildern vom Bau, Besuchen der Dozenten in den Klassen, Werkstattbesuchen und vor allem spannenden Interviews mit den beteiligten Leuten. Wer diese schöne Erinnerung haben oder auch verschenken möchte, kann bis Ende der Woche noch subscribieren, d.h. anmelden wie viele er haben möchte. Dann gibt es die 30-minütige DVD mit zusätzlichem Foto-Ordner noch für 7 €, danach kostet sie dann regulär 9 €. Einfach eine Mail an uns schicken!
Christian Zech
Früherer Text Anfang Juli 2008:
... noch 2 Tage bis zu unserem großen Abschlusskonzert am Samstag früh um 10 Uhr in der Stiftskirche. Momentan erscheinen viele Artikel in den Zeitungen und sogar das Radio hat einen wunderbaren Beitrag gebracht. Achten Sie vor allem auf "... das Hämmern"! Hören Sie hier die kurze lustige Ankündigung und den schönen Beitrag von Dorothee Adrian.
Liebe Besucher,
an den Zugriffszahlen können wir sehen, dass inzwischen viele Beteiligte regelmäßig hier zu Gast sind. Allen, die das Projekt erst entdecken und zum ersten Mal diese sich selbst erzeugende Dokumentation erforschen, wünschen wir viel Freude und laden Sie herzlich zu unserem nun bevorstehenden Abschlusskonzert in die Stuttgarter Stiftskirche ein, wo wir am 5. Juli um 10 Uhr früh unsere Kinderorgeln zum Klingen bringen und anschließend ab 11 Uhr die Instumente beim Tag der offenen Tür im 1. Stock des Stuttgarter Rathauses ausstellen und "begreifbar" machen.
Im März 2008 begann unsere Projekt mit einem Workshop, den Lehrer und Lehrerinnen von 10 Stuttgarter Grundschulen besuchten um selbst zu forschen, wie man eine Orgel bauen kann. Seit April haben 5 Dozenten bei über 40 Besuchen mit ihren Klassen experimentiert, gebaut und musiziert. Eltern haben sich bei Bautagen den Kinder-Ingenieuren und Klangsforschern als Handwerker und Berater zur Verfügung gestellt und Maschinen mit lustigen Leitungssystemen, vertrackten Trakturen und klug gewählten Klangerzeugern gebaut. Anlässlich eines Zwischentreffens am 5. Juni beim Stuttgarter Kindermusikfest konnte man schon ahnen, dass das Projekt viele Erwartungen übertrifft. Spätestens mit den Werkstattbesuchen bei der Orgelbaufirma Mühleisen und den Orgelführungen in der Stiftskirche wird unseren 250 jungen Orgelbauern klar, dass man Musikinstrumente selbst bauen und mit ein wenig Übung sehr schöne eigene Musik darauf spielen kann.
Wir danken allen Unterstützern unserer Sache, hier vor allem den WebCoachs der Stuttgart Connection e.V., die in vielen geduldigen Stunden die Kindern, Lehrer und Eltern beim selbständigen Erstellen der Inhalte dieser Seite begleitet haben. Wir hoffen, dass unsere Ideen Nachahmer finden und stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.
Christian Zech
christian.zech@stiftsmusikfest.de
(inhaltlich)
klaus.goermar@gz-web.de
(technisch)
Früherer Text Mitte April 2008:
Liebe Teilnehmer, Mitarbeiter und Interessierte am Kinderorgelprojekt,
vor einigen Wochen ging diese Website zur Dokumentation unseres Projektes online, wir hatten zwei Schulungen und die Lehrer und WebCoachs haben mit den Kindern zusammen die ersten Materialien produziert, auf den WebSpace geladen und die auch schon einige Seiten erstellt. Bitte schauen Sie regelmäßig bei uns herein und verfolgen Sie den Prozess dieses wundervollen Projektes. Wir danken schon jetzt für die begeisterte Aufnahme unserer Idee einer sich selbst realisierenden Dokumentation und sind gespannt, wie sich die Klassen, Lehrer und Dozenten dadurch auch gegenseitig wahrnehmen, besuchen, befruchten und vernetzen. - Viel Spaß!
Christian Zech und Klaus Görmar





